Büdinger Geschichtsblätter Band XXVI


Am Anfang dieses Bandes stehen Portraits der Büdinger Ehrenbürger. Aktuell gibt es ihrer sechs: Dr. Christian Schwarz-Schilling, Jules August Schröder, Dr. Volkmar Stein, Siegfried Müller, Lothar Keil und Dr. Klaus-Peter Decker als jüngst von der Stadtverordnetenversammlung Ausgezeichneter.

Klaus-Peter Decker geht in „Die Erbauung von Schloss Marienborn“ auf die näheren Umstände bei Planung und Bau dieser Anlage detailliert ein. Volkmar Stein zeigt in seinem Artikel „1968 – auch in Büdingen“ den Zusammenhang zwischen dem Büdingen 1968 im Kontext mit bundesrepublikanischen und globalen Geschehnissen. Karl-Wilhelm Marths „Altstadtsanierung Büdingen“ stellt viele kleine und große Einzelmaßnahmen vor und zeigt das hervorragende Ergebnis. Susanne Cott geht in „Zwei mittelalterliche Fenster mit Glasmalereien kehrten ins Historische Rathaus Büdingen zurück“ der Frage nach, wie diese Fenster des 15. Jahrhunderte aus dem Rathaus verschwanden und wie sie schließlich in das Gebäude zurückfanden.

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Ein Briefwechsel der Fürstin Marie zu Ysenburg zum Kirchenkampf der Bekennenden Kirche in Büdingen ist jetzt online

Auch Büdingen hatte, wie ältere Bürger sich noch erinnern werden, eine Gemeinde der Bekennenden Kirche. Aber die jüngeren Büdinger werden meist nicht wissen, dass Martin Niemöller, die große Gestalt der BK, für zwei Jahre sein Büro im Büdinger Schloss hatte. Als die Prinzessin Marie zur Lippe (1890-1973) 1920 den Fürsten Carl heiratete, übernahm sie als Fürstin zu Ysenburg auch das Kirchenpatronat. Ab 1934 diente dies gegenüber staatlichen Stellen dem Schutz der Bekenntnisgemeinde, deren Leben sich in der Korrespondenz der Fürstin widerspiegelt.

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