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Montag ist nicht Ihr Tag?
Wir haben montags frei!
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Aber den Rest der Woche sind wir hellwach!

Und suchen weitere ehrenamtliche Mitarbeiter
für unser Museums-Team.

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Der Film „Aus dem Heuson-Museum auf Ihren PC – neue digitale Vermittlungsformate“

gibt einen Einblick in die Arbeit der Inventarisierer und zeigt, wie man vom heimischen PC aus genaue Informationen über die einzelnen Objekte abrufen kann.

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Wer bisher nicht die Chance hatte, die neue Dauerausstellung vor Ort zu sehen

oder Lust auf viele zusätzliche Informationen zu den gezeigten Objekten hat, kann die Exponate nun virtuell besichtigen.
Ganz bequem vor dem heimischen PC.

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Anleitung zur Suche in unserer
Objekt-Datenbank
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Die 70er Jahre –
Ein Lebensgefühl in orange

unsere aktuelle Sonderausstellung

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Ein kleiner Vorgeschmack

auf die Sonderausstellung
"Die 70er Jahre –
Ein Lebensgefühl in orange"

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Zinnfiguren

Zinnfiguren waren bereits im antiken Griechenland und im Römischen Reich verbreitet. Die älteste bekannte deutsche Zinnfigur stammt vom Anfang des 13. Jahrhunderts. Es gibt sie als vollplastische, halbplastische und als Flachfiguren.
Ab Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum I. Weltkrieg waren Zinnsoldaten ein beliebtes Spielzeug.

Deutsches Zinnfigurenmuseum
Zinnfiguren-Museum Goslar

12.1.7/13a-c
Zinnsoldaten, vor 1914
13-teilige Zinnfigurensammlung „Kaiser Wilhelm II. mit seiner Garde“ im verzierten Holzkasten, mit Holzwolle und Pappunterlage ausgelegt. Alle Figuren mit grünem Sockel.
Zu a): Kaiser Wilhelm II. in Paradeuniform auf Rappe mit Federbuschhelm.
Zu b): Offiziere zu Pferd in Paradeuniform. Pferde alle verschiedenfarbig. An den Uniformen ist zu erkennen, dass alle zu verschiedenen Waffengattungen gehören.
Zu c): Infanteristen mit weißer Hose und schwarzblauem Rock. Pickelhauben mit Federbüschen und Feldgepäck. Einer hält eine Fanfare oder Trompete, ein anderer trägt die Fahne, der Rest ist mit Gewehren samt Bajonett bewaffnet.
Auf dem Holzkasten: "Kaiser Wilhelm II. mit seiner Garde", auch in Englisch und Französisch.

12.1.7/3a-f
Zinnsoldaten, Ende 19. Jh.
Filigrane, flache Figuren; alles Kavallerie (mit Ausnahme dreier Fußsoldaten in Lagerszene (Biwak); unterschiedliche Uniformröcke und Kopfbedeckungen. Pferde in unterschiedlichen Farben: weiß, schwarz, fuchsbraun, falbenfarben; vier Pferde ohne (abgebrochene) Fußplatten.
a) 8 x Reiter in roten, goldbesetzten Röcken, 6 davon mit rot-blau umrandeten Satteldecken. Zwei blaue Decken goldumrandet.
b) 2 x Kürassiere mit goldfarbenem Kürass und goldfarbenem Helm mit Busch.
c) 4 x Wimpelträger: blauer Rock, mit rotem Brustbesatz, Fähnlein: schwarz-weiß (ein Pferd ohne Platte, zwei Reiter ohne Kopf). Einmal Kommandeur zu Wimpelträgern: gleiche Uniform, mit erhobenem Degen (Pferd ohne Platte).
d) 7 x Reiter mit blauem Waffenrock mit rotem Kragen, schwarze Pickelhaube mit Busch; 2 der Reiter mit angesetzter Trompete (davon 1 Pferd ohne Platte). Dragoner?
e) 3 x Reiter in blauem Rock: schwarzes Pferd, rote Satteldecke, weißes Pferd, blaue Satteldecke, stehend neben Pferd; Husarentschako und Tressen.
f) Biwak: strohbeladener Heuwagen mit einem weißen Zugpferd; Lenker ohne Kopf. Lagerfeuer mit Hängetopf und Rauch; blaubefrackter, stehender Soldat. Getränkefässer zum Ausschank; ein blaubefrackter, zapfender Soldat davor. Gewehrstand mit 6 aufrechten Gewehren und zwei Trommeln. Ein Kavallerist (blauer Rock) und ein Rotrock mit Tschako zusammen auf einer Platte.

12.1.7/11a-f
Zinnsoldaten, um 1900
Alle in Feldgrün, gräulicher Uniform mit rotem Kragen und Ärmelaufschlägen. Fußsoldaten mit roten Seitenstreifen an Hosenbeinen und schwarzen Schuhen.
Berittene a) mit braunen Reitstiefeln, d) mit schwarzen (1x braun beim Anführer), e) mit braunen Stiefeln. Alle Pferdedecken: Olivgrün mit rotem Rand.